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Förderpreis der BioMessen 2019 – Jetzt bewerben!

Die Gewinner des Förderpreises 2018

Ab sofort können sich Unternehmen, Initiativen, Vereine, Institutionen, Einzelpersonen oder Projekte bewerben, die mit ihrem Handeln aktiv dazu beitragen ›Mehr Bio für morgen‹ zu realisieren. Die Biomessen schreiben den Förderpreis in diesem Jahr zum zweiten mal aus.

Bewerbungsunterlagen

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BioSüd in Augsburg: Volle Gänge und angeregte Diskussion

4.815 Besucher (+ 3,8%) sorgten am Sonntag, dem 23. September für einen lebendigen Messetag in Augsburg. Insgesamt 504 Aussteller aus den Bereichen Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Reform- und Naturwaren boten zum zehnten Mal einen umfassenden Angebotsüberblick für die süddeutschen Bio-Händler.

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15. BioNord in Hannover: Ökologische Tierzucht und Barnhouse mit BioMessen Förderpreis ausgezeichnet

405 Aussteller und 4.035 Besucher trafen sich am vergangenen Sonntag auf der BioNord. Am Abend zuvor durften sich zwei Bio-Akteure über den Gewinn des BioMessen-Förderpreises freuen: Die Ökologische Tierzucht gGmbH (ÖTZ)und Barnhouse leisten nach Auffassung der Jury einen preiswürdigen Beitrag zu „mehr Bio für morgen“.

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Jetzt lesen: MesseMagazin BioNord BioSüd

Frisch erschienen ist das MesseMagazin zu den BioMesssen im Herbst: Hintergrundartikel zur Branchenentwicklung, Meldungen, Interviews und natürlich alle wichtigen Infos für Ihren Messebesuch.

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BioOst 2019 findet in Leipzig statt

BioMessen bestätigen Standortwechsel
Die nächste BioOst wird am 14. April 2019 am neuen Standort Leipzig stattfinden. Während die Besucherzahlen der BioOst in Berlin stetig anstiegen, waren die Ausstellerzahlen zuletzt zurückgegangen. „Die BioOst hatte es in Berlin schwer, ihr unzweifelhaft vorhandenes Potenzial zu entfalten“, bedauert BioMessen-Veranstalter Wolfram Müller. Sowohl in Gesprächen mit Ausstellern an den Ständen als auch bei einer formellen Ausstellerbefragung nach den BioMessen im Frühjahr habe sich eine klare Mehrheit von 66 Prozent der Befragten für den Messestandort Leipzig ausgesprochen. „Die Biomessen verstehen sich als Dienstleister der Branche.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, den Akteuren der deutschen Bio-Branche eine Angebots- und Diskussionsplattform zur Verfügung zu stellen, die ihren Bedürfnissen optimal entspricht“, erläutert BioMessen-Veranstalter Matthias Deppe. Deshalb habe man sich konsequent für den Wechsel entschieden. „Mit Leipzig rücken wir eine Region in den Fokus, wo noch viel echtes Bio-Potenzial ist und Akteure mit Herzblut sind.“ Entsprechend positiv wird die Neuigkeit aufgenommen. „Wir freuen uns, dass die BioOst nach Leipzig kommt und werden die Veranstaltung selbstverständlich nutzen, um unsere Kunden zu erreichen. Gleichzeitig sehen wir in dieser Standortentscheidung auch eine Würdigung des Beitrags, den die Bio-Akteure in den ostdeutschen Bundesländern leisten“, kommentiert Thomas Hölscher, Geschäftsführer des Großhandels Naturkost Erfurt, den Standortwechsel. Auch logistisch kann das Leipziger Messegelände mit guter Anbindung und attraktiven Bedingungen für Besucher und Aussteller bei der kommenden BioOst im Frühjahr 2019 punkten.

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BioNord und BioSüd: Angebots- und Themenvielfalt für die deutsche Bio-Branche

Drei Monate vor den Bio-Branchen-Herbstevents BioNord (9.9. Hannover) und BioSüd (23.9. Augsburg) sind für beide Veranstaltungen nur noch wenige Restplätze verfügbar. „Die Fachbesucher dürfen sich auf einen gelungenen Mix aus Bio-Pionieren, Newcomern, regionalen Manufakturen, Naturkosmetik und vielem mehr freuen“, wie BioMessen Veranstalter Matthias Deppe ankündigt. Am Vorabend der BioNord wird zum zweiten Mal der BioMessen-Förderpreis „Mehr Bio für morgen“ verliehen. Mit ihm unterstützen die BioMessen aktiv ökologische und nachhaltige Entwicklung, die ausdrücklich über die Grenzen des Lebensmittelmarketings und der Lebensmittelbranche hinausweist.

Die Jury (Matthias Deppe, Klaus Lorenzen, Vorstand Landwege eG, Annette Sabersky, Fachjournalistin für Ernährung und Jeanine Tovar, Bio-Kommunikationsexpertin). „Auf die Jury wartet eine schwierige Aufgabe“, kündigt BioMessen Veranstalter Wolfram Müller an. „Die Zahl der Einsendungen ist gegenüber dem Vorjahr um mehr als 25% gestiegen und angesichts der Qualität der Bewerbungen dürfte die Auswahl schwierig werden.“ Aus der Vielfalt der Einreichungen werden zunächst vier Nominierte ausgewählt. Der oder die Gewinner des insgesamt mit 10.000 Euro nominierten Preises werden bei der Preisverleihung bekannt gegeben.

Sowohl auf der BioNord als auch auf der BioSüd werden unter dem Motto „12 Uhr mittags“ aktuelle branchenpolitische Fragestellungen gerne auch kontrovers diskutiert, die Themen werden jeweils aktuell gesetzt. Bei politischen Messerundgängen bringen die BioMessen regionale Politiker aus den Bereichen Agrar- und Ernährung ins Gespräch mit Ausstellern, Anbau- und Branchenverbänden.

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BioWest: Bio-Branche traf sich in Düsseldorf

Positives Fazit für BioMessen im Frühjahr

2.755 Fachbesucher sowie 345 Aussteller trafen sich am Sonntag, dem 29. April auf der BioWest in Düsseldorf.

Alle Beteiligten erlebten einen lebendigen Messetag und Bio vom Feinsten: Wie bereits eine Woche zuvor in Berlin gab es jede Menge Neuprodukte, junge Start-ups, neue Marken und Sortimente zu entdecken. Die BioWest machte auch noch einmal deutlich, dass das Engagement für einen Wandel zu einer ökologischeren Gesamtgesellschaft nach wie vor als wesentliches Element zur deutschen Bio-Branche gehört. „Im sechsten Jahr ihres Bestehens haben sich die BioWest und BioOst weiterhin objektiv gut entwickelt und sind feste Bestandteile der Bio-Branche geworden“, zeigte sich Veranstalter Matthias Deppe zufrieden. Für die BioOst, so das Veranstalterteam, wäre für 2019 ein Standortwechsel nach Leipzig denkbar. „Das letzte Wort haben dabei die Aussteller. Wir haben bereits viele intensive Gespräche geführt und werden in den nächsten Wochen eine Entscheidung treffen“, so Veranstalter Wolfram Müller.

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BioOst: BioVielfalt in Berlin

Die Fachmesse BioOst, die bereits zum sechsten Mal in Berlin stattfand, bot am 22. April einen umfassenden Angebotsüberblick für den Bio- und Naturwarenfachhandel.

Trotz strahlendem Sonnenschein am Sonntag wurde es in den Gängen der Messehalle 25 schnell eng: 2.432 Besucher nutzen die Fachmesse, um neue Produkte für das eigene Sortiment zu entdecken, zu verkosten und sich mit Lieferanten und Kollegen auszutauschen.

Beeindruckt zeigte sich Dr. Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, der sich ebenfalls die Zeit für einen ausgiebigen Messerundgang nahm:

„Ich habe wieder viele neue und innovative Produkte kennengelernt. Auf der BioOst wird die Vielfalt des gesamten Bio-Sektors gut abgebildet. Als sehr positiv empfinde ich, dass bei Produkten aus Übersee, zum Beispiel Kakao und Schokolade, immer auch entwicklungspolitische Fragestellungen mitschwingen. Für den Berliner Bio-Einzelhandel ist die BioOst eine wichtige Messe, weil man hier immer die aktuellen Trends kennenlernen kann.“

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MesseMagazin BioOst und BioWest

Frisch erschienen: Das MesseMagazin zu BioOst und BioWest. Hintergrundartikel zur Branchenentwicklung, Meldungen, Interviews und natürlich alle wichtigen Infos rund um die BioMessen: Die praktische Vorab-Lektüre zum BioMessen Besuch.
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BioMessen 2018: Auftakt in Berlin und Düsseldorf

Berlin (BioOst 22.4.) und Düsseldorf (BioWest 29.4.) werden im April zum Treffpunkt der deutschen Bio-Branche. Die Fachbesucher, von denen zwei Drittel direkt im Bio- und Reformwarenhandel tätig sind, dürfen sich an beiden Standorten auf eine umfassende Angebotsschau freuen: Bio-Pioniere und Start-ups, Naturkosmetikhersteller und regionale Manufakturen zeigen die genussvolle Vielfalt dessen, was in den Regalen des Bio-Handels Verbrauchern geboten werden kann. Allein auf dem Neuheitenstand wollen jeweils an die fünfhundert Produkte von den Besuchern entdeckt werden.
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ALLGEMEINE MESSEINFORMATIONEN

Die BioMessen

VIER STANDORTE, EIN KONZEPT

Ein strategisches Konzept für die deutsche Bio- Branche: BioNord, BioSüd, BioWest und BioOst bringen bundesweite und regionale Akteure aus Herstellung und Handel sowie Multiplikatoren an vier Standorten zusammen.
Die BioMessen bilden eine unabhängige Branchenplattform und präsentieren das gesamte Angebot für den qualitätsorientierten Fachhandel. Eine weitere wichtige Funktion erfüllen sie als kontinuierliches Kommunikationsforum für alle Bio-Aktiven, die durch ihr Handeln die Zukunft nachhaltig gestalten wollen.

Im Jahre 2014 hatten die vier BioMessen insgesamt 13.000 Besucher an den vier Messetagen an den vier Standorten. Etwa drei Viertel der Besucher kommen aus dem Bio- und Reformwaren-Fachhandel. Die BioWest hat mit 20% den höchsten Anteil von Besuchern aus dem Reformwarenhandel. Die BioOst hatte 2014 den stärksten Besucherzuwachs und die BioSüd hatte mit 8% den höchsten Anteil von Besuchern aus dem Gastronomie-Bereich.

Zahlen und Besucher Biomessen 2015
BioWest 2.514 Besucher und 320 Aussteller (2015)
BioOst 2.135 Besucher und 290 Aussteller (2015)
BioSüd 4.500 Besucher und 468 Aussteller (2015)
BioNord 4.100 Besucher und 388 Aussteller (2015)

Entstehung der BioMessen
Vom Jubiläum zur Institution: Vier Messen, ein Konzept
Als Geschäftsführer Matthias Deppe 2004 das 10-jährige Bestehen des Großhandels „Naturkost Nord“ mit einem besonderen Highlight für Anbieter und Kunden feiern wollte, hätte er es sich nicht träumen lassen, dass aus dem, was im Nachhinein die erste BioNord war, ein bundesweit erfolgreiches Messekonzept entstehen würde.

Seine Idee: Eine Veranstaltung, die allen Akteuren der Naturkostbranche offen stehen sollte. Statt der ursprünglich geplanten 50 bis 70 Aussteller nahmen über 100 Erzeuger, Produzenten, Großhändler, aber auch Bäcker, Fleischer und andere kleine Bio-Handwerksunternehmen teil. Auch die Besucherzahl verdoppelte sich von geplanten 400 auf 800 Fachbesucher.

2007 gab es erste Überlegungen, das Konzept durch ein Pendant ein BioSüd zu ergänzen. Wolfram Müller, bereits an der Organisation der ersten BioNord beteiligt, wollte in Süddeutschland eine solche Plattform umsetzen. Die positiven Rückmeldungen von Ausstellern führten 2009 zur ersten BioSüd in Augsburg.

2010 schlossen sich BioSüd und BioNord zu einer Gesellschaft der Matthias Deppe und Wolfram Müller GbR zusammen. Die zweite BioSüd konnte Aussteller- und Besucherzahlen um 50 Prozent steigern, auch die BioNord, die erstmals am neuen Standort Hannover stattfand, konnte Aussteller- und Besucherzuwächse von rund 30 Prozent verbuchen.

Ebenfalls 2010 wurden die BioMessen um Angebote für die Reformwarenbranche sowie Bio-Gastronomie ergänzt.

Im Jahr 2013 sind die BioOst und BioWest hinzukommen. Damit wird das Konzept der regionalen Fachmessen als Forum und Treffpunkt für die Branche bundesweit flächendeckend umgesetzt.

2014 hatten die vier BioMessen insgesamt 13.000 Fachbesucher an den Standorten in Berlin, Düsseldorf, Augsburg und Hannover.